Aufrechter stehen – freier atmen - anmutiger bewegen

 

Die für den Rolfing-Prozess charakteristische, oberflächliche und tiefe manuelle Behandlung der Faszien befreit den Körper von einengender Spannung und ermöglicht dadurch bessere Aufrichtung, leichteres Bewegen und freiere Atmung. In einer Abfolge von zehn aufeinander aufgebauten Sitzungen wird der Körper an eine möglichst lotgerechte Struktur aufgerichtet. Eine besondere Stärke der Methode liegt darin, dass die Klienten schon nach wenigen Sitzungen eine deutliche positive Veränderung sehen und spüren können.

 

Die aufrechte Haltung, die im Rolfing angestrebt wird, vermeidet die Fehlbelastung von Muskeln und Gelenken. Häufig wird dadurch chronischen Beschwerden die Grundlage entzogen. So haben sich Rolfing-Behandlungen u.a. bewährt bei:

  • Unspezifischen Rückenschmerzen
  • Verspannungen
  • Schulter-Nackenproblemen
  • Körperlichen Dysbalancen
  • Allgemeinen Spannungs– und Erschöpfungszuständen

 

Der Rolfing-Prozess erscheint wie Entdeckungsreise durch den eigenen Körper. Innerhalb dieses Systems ist jede Faser mit allen anderen Fasern verbunden. Deshalb ist es beispielsweise möglich, durch die Behandlung der Füße und der Beine die Schulterregion von Verspannungen zu lösen.

 

Folgende Personengruppen können sehr schnell von einer Rolfing-Behandlung profitieren:

  • Menschen, die sich chronisch verspannt fühlen (z.B. vermehrtes Sitzen am Schreibtisch, vor dem Computer, sonstige Fehlbelastungen).
  • Menschen, die einseitigen beruflichen oder privaten Belastungen ausgesetzt sind (z.B. Musiker, Handwerker).
  • Menschen, die ihre Beweglichkeit und ihr Körpergefühl verbessern wollen (z.B. in den Bereichen Schauspiel, Gesang, Tanz, Yoga).
  • Sportler mit schnellen und dynamischen Bewegungen (z.B. beim Tennis, Golf, Fuß– und Handball) oder in Ausdauersportarten wie Laufen und Radfahren.

 

 

In zehn aufeinander aufbauenden Sitzungen wird der Körper aufgerichtet. Ziel ist eine möglichst aufrechte Haltung.